Transition: Was man von Profisportlern lernen kann

Transition: Übergänge, von einer Lebensphase zur anderen, von einem Projekt zum anderen, von einem Arbeitsplatz zum anderen,…, sind nicht einfach. Die gesteckten Ziele sind erreicht, oder auch nicht, und nun heisst es Abschied und Neubeginn.

Arbeit mit Zielen heisst Management von Abweichungen!

  • Was, wenn ich das Ziel nicht direkt erreichen kann?
  • Was, wenn sich auf dem Weg dahin noch andere Optionen ergeben?
  • Was, wenn sich Widerstände auftun?
  • Was, wenn meine Ressourcen nicht reichen?
  • Was, wenn…?
  • Was, wenn ich das Ziel erreicht habe?

Diese Fragen kennt jeder. Aber gerade sehr leistungsbereite, fokussierte und zielorientierte Menschen erleben in manchen Phasen Ihrer Karriere, wie schwierig es ist, sich in den Übergängen (neu) zu orientieren. Oft ist das Ziel zum „Lebensinhalt“ geworden. Man hat viel investiert. Der Beruf ist zur Identität geworden. Ich erlebe es z.B. in der Begleitung von Nachwuchstalenten im Fussballbereich. Der Traum, das Ziel Fussballprofi zu werden, ist für einige erreichbar, für viele nicht! Und dann? Von hunderten jungen Talenten einer Nachwuchsabteilung schaffen pro Jahr wenige den Sprung in den Profibereich. Der Rest muss sich umorientieren. Aber wie geht man mit dem Frust um, den Lebenstraum nicht auf die angestrebte Weise verwirklichen zu können?

Ähnliche Fragen stellen sich übringens auch am Karriereende:

  • Was mache ich, wenn ich mit 35 Jahren mein Lebensziel eigentlich erreicht habe? Es gibt nichts Grösseres?
  • Was mache ich, wenn ich nicht mehr jedes Wochenende den Adrenalinkick beim Stadioneinlauf bekomme.
  • …, wenn statt 40 000 Fans nur noch die Familienmitglieder meinen Namen rufen?

Greg Mumm hat dazu auf Linkedin einen interessanten Artikel veröffentlicht:

Veröffentlicht: 13. Februar 2017 auf linkedin von
Greg Mumm,  Career Education, Athlete Transition, Personal Development

greg-mumm

„5 THINGS ATHLETES WON’T ADMIT ABOUT LIFE AFTER SPORT“

Athletes are trained to push through pain, ignore hardships and endure sacrifices – it’s the price of victory.

As an athlete, I was taught it, and as a coach, I preached it.

The trade-off is the shared experience with other athletes, teammates or fellow competitors, coaches and supporters. We strive together and are united in the camaraderie it creates.

We are introduced to it slowly through our junior years, acclimatised to the pressure, and supported by our passion for our sport. But what happens when the stadium lights are turned off on our careers and when the fans find someone new to cheer for? Does our training help or hinder us in preparation for life after sport?

Over the past 2 years we have spoken to dozens of recently retired or retiring athletes and in the comfort of our quiet conversations, away from the perceived judgement of the real world, there are 5 themes in all transitions that athletes tell us about that they tend not to admit to anyone else:

  1. It is tough
  2. It takes time
  3. It is expensive
  4. It requires planning
  5. It’s made easier by talking about it

For many athletes who have been the best in their chosen field, it is hard to admit this to anyone, as our egos want to protect themselves from the reality that things have changed, that we have a long way to get back to the top in our new adventures. „Transition: Was man von Profisportlern lernen kann“ weiterlesen

Haltung ist das Rückgrat guter Führung

Dr. Bernd Slaghuis, fasst in seinem Artikel hervorragend zusammen, was es bedeutet, als Führungskraft Haltung (Backbone) zu entwickeln. Haltung kann man lernen, muss man aber auch im Alltag trainieren. Klar geht es um Mindsetveränderung. Der aufrechte Gang kommt aber nicht durch ein paar schlaue Gedanken, sondern durch die konkrete Führungshandlung und die mutige Umsetzung innovativer Ansätze im Alltag. Dr. Slaghuis nennt folgende grundlegende Haltungen (zu trainierende „Muskelgruppen“):

  • Achtsamkeit – Ich nehme Dich wahr.
  • Offenheit – Ich interessiere mich für Deine Ideen.
  • Wertschätzung – Ich schätze Deine Werte.
  • Empathie – Ich verstehe Dich und zeige Dir das auch.
  • Respekt – Ich achte Dich als Persönlichkeit.
  • Gelassenheit – Ich bin Dein Ruhepol.
  • Flexibilität – Ich bin bereit, mit Dir neue Wege zu gehen.
  • Vertrauen – Ich bin überzeugt, dass Du es kannst.
  • Augenhöhe – Wir können beide voneinander lernen.

Im Sport ist es völlig normal, dass Athleten Spitzenleistungen nur mit Hilfe von guten Trainern bringen können. Bewusste Planung der Trainings- und Regenerationsphasen gehört zum Alltag. Reflektion der eigenen Haltung und Fähigkeiten mit einem professionellen Gegenüber muss sein. Spitzensportler brauchen Feedback!

Was macht ein Coach und Trainer? Er macht Muskelkater!

Es geht um persönliches Wachstum. Ein Muskel, der geschont wird, schrumpft. Da gibt es keine „Shortcuts“. Das Rückgrat, d.h. die Kraft einer Persönlichkeit, wächst nicht auf dem Sofa. Der Weg des geringsten Widerstands führt ins Abseits oder ans Tabellenende. Im Fitnessbereich wissen wir das. Führungskräftetraining ist deshalb eine strategische Entscheidung und mehr als eine „HR-Zierleiste“! Von nix kommt nix! Die Herausforderungen der kommenden Monate und Jahre werden nicht kleiner. Wer besteht und bleibt standhaft , wenn das Schiff in schweren Seegang kommt?

Es geht nicht um oberfächliche Selbstoptimierungsbemühungen, sondern um persönliches Wachstum. Das kann man aber nicht erzwingen. Es geht nicht um das ständige Getriebensein durch Vorgaben oder das atemlose „Hinterherhächeln“ im Hamsterrad, sondern um Reifung.

Das Leben macht einfach mehr Spass, wenn man seine Selbstwirksamkeit entdeckt, raus kommt aus der Opferhaltung und konkrete Handlungsoptionen umgesetzt werden. Nach dem Erreichen der Ziellinie wartet die Party!

Auf seinem Blog

slaghuis

schreibt er zum Schluss:

…Haltung hat viel mit der eigenen Perspektive und ihrer Bewertung zu tun. Die Haltung entscheidet darüber, wie wir Dinge sehen und welche Bedeutung wir ihnen beimessen. Haltungs-Training heißt für mich, sehr bewusst die eigenen Weltbilder und gewohnten Handlungsweisen zu hinterfragen. Ist es richtig, jemanden sofort in die Schublade „Dumme Tussi“ einzusortieren, nur weil das Mädel blond ist und goldenen Glitzerstaub auf den pinken Nägeln kleben hat? Intressieren Sie sich für die Menschen und ihre Denkweisen um Sie herum und stecken Sie sie nicht gleich in Schubladen, weil Sie es so gewohnt sind und das so herrlich einfach ist.

Im Führungsalltag geht es darum, Gewohnheiten bewusst zu hinterfragen und aktiv zu versuchen, andere neue Perspektiven einzunehmen. Bevor Sie das nächste Mal bei Ihrem nervigsten Mitarbeiter denken „Wieso fragt er mich immer solche Lapalien und entscheidet es nicht selbst!“, hinterfragen Sie nicht nur Ihre eigene Haltung dahinter, sondern auch dessen Weltbild, Motivation und Werte.

Mentalcoaching: Reaktionsmuster verändern

Eine bekannte Familie hatte sich einen Hund aus dem Tierheim geholt. Ein sehr liebes Tier. Er fühlte sich wohl in seinem neuen Heim und wuchs immer mehr in die Familie hinein. Er spielte mit den Kindern und bewachte das Haus. Der Rüde genoss es, gestreichelt zu werden.
Allerdings wurde in einer Szene deutlich, dass er eben doch ein Hund aus dem Tierheim, mit “Vergangenheit“, ist: Sobald man nicht nur streichelte, sondern sanft auf die seitliche Rückenpartie tätschelte, wie man das bei Hunden manchmal macht, wenn man sie lobt, wurde er wild und rannte davon.
Der Tierarzt wurde konsultiert, konnte aber keine körperlichen Ursachen finden, die dieses Verhalten rechtfertigten. Es musste andere Gründe geben.
Ein Verdacht liegt nahe: Der Hund deutete das Tätscheln nicht als Zeichen der Zuneigung und des Lobes, sondern als Bedrohung. Der Fluchtreflex wird ausgelöst.
Wahrscheinlich hatte er Gewalterfahrungen gemacht. Das Tätscheln löst („triggert“) die Erinnerung daran und schliesslich dieses Reiz-Reaktionsmuster aus.

Wie sieht das bei uns Menschen aus? Eigentlich sehr ähnlich. Unbewusste Reaktionsmuster beherrschen über 90 % unseres Verhaltens. Im Alltag werden Entscheidungen also grösstenteils nicht mit dem Neocortex nach „ausreichender Reflexion“ getroffen, sondern kommen aus tieferen Hirnregionen. Deshalb ist es so existenziell, sich selbst auf die „Schliche zu kommen“.
– „Warum regt mich dieses Verhalten des Mitarbeiters so auf?…“
– „Warum bleibe ich bei einem Thema hängen? Es läuft doch sonst ganz prima…“
– „Warum wiederholen sich bestimmte Situationen wie auf Schienen?…“
– „Warum nutze ich meine Chancen nicht und vermeide das Risiko?…“
– …

Aufdecken, bewusst machen, umtrainieren,… . Neue Muster einüben.

Mentalcoaching: BackboneCoaching

Hier ein Überblick über meine Vorgehensweise im Coaching, angepasst an die Herausforderungen von z.B. Berufseinsteigern, Profisportlern oder Führungskräften:

Reaktionsraum+

        ©DirkWahlandt2016

Der Entscheidungsraum muss kultiviert werden. Das braucht Zeit, Achtsamkeit, Entschlossenheit und Knowhow. Da wo wir vorher, getrieben von unbewussten Reaktionsmustern, Entscheidungen getroffen haben, die destruktiv und dysfunktional waren, kann jetzt aktiv das Leben gestaltet werden. Ein Coach ist deshalb Change-Agent und Trainer. Er macht aufmerksam, gibt aufrichtiges Feedback und trainiert die neuen Reaktionsmuskeln, damit tragfähige Entscheidungen gefällt werden können, die zu mehr Zufriedenheit, Kreativität und Vitalität führen. Mentale Stärke ist das Ergebnis und führt in den familiären oder beruflichen Herausforderungen zu positiven Veränderungen und gerade auch im Leistungssport zu einer nachhaltigen Veränderung der Einstellung und mehr Umsetzungskraft im Wettkampf. Dabei geht es nicht um eine kurzfristige „Selbstoptimierung“, sondern um nachhaltiges Umdenken, Trainieren, Wachsen und Reifen! Und so richtet sich ein Mensch zu seinem vollen Potential auf und geht aufrecht durchs Leben.

Grundlage des erfolgreichen Coachings ist hierbei das Zusammenspiel bewusster Prozesse: wie z.B. Werte- und Zieldefinitionen. Daraus werden die konkreten Handlungsoptionen und Aufgaben zur Umsetzung in einen Jahres-, Monats und Wochenplan formuliert. Entwicklungsschritte sind klar definiert.

Am anspruchsvollsten ist jedoch das Arbeiten an und Umtrainieren von unbewussten Reiz- /Reaktionsmustern. Hier müssen mentale Blockaden und Festlegungen erkannt und durch neue, zielorientierte „Grundüberzeugungen“ ersetzt werden. Da heisst es dan:

„Raus aus destruktiven Mustern – Potential entfalten – Aufrecht durchs Leben gehen!“

So wird man zur Führungskraft: Fussballlegende Kiwi – Wynton Rufer!

Jedes Team braucht Führungsspieler, die etwas wagen und voran gehen. Das Kollektiv braucht die begabten Individualisten. Aber keiner darf sich auf Kosten der Gruppe profilieren. Der Trainer und Kybernetiker setzt auf beides. Das Zusammenspiel, die Kultur muss stimmen und der einzelne Spieler soll auf seiner Position die Freiheit nutzen, ins Risiko gehen und den „tödlichen Pass“ oder den überraschenden Abschluss suchen.

Der Alltag sieht aber oft so aus: Das Team muss zuerst zusammenwachsen. Spielzüge werden trainiert, die Technik verbessert und Kondition „geboltzt“. Endlose Stunden auf dem Trainingsplatz und im Kraftraum. Disziplin, Überwindung und Durchhaltevermögen! Erholungsphasen und Fokussierung auf das nächste Spiel. Die Einstellung muss stimmen!

Und dann kommt es zu Situationen, in denen der Wettbewerb alles fordert und jeder über sich selbst hinauswachsen muss und schliesslich auch hinauswächst. Alle spüren, jetzt ist es soweit: „Redifine whats possible“.

Wynton Rufer ist auf diesem Weg zur Führungskraft geworden. Er ist immer wieder ins Risiko gegangen und über sich selbst hinausgewachsen. Er war ein begabter Individualist, der sich fürs Team „reingehauen“ hat. Er hat sich für das gemeinsame Ziel eingesetzt, um den Sieg vom Platz zu tragen. Und das in Situationen, die eigentlich hoffnungslos erschienen.

Ich habe Wynton vor nun mehr als 17 Jahren kennen gelernt. Wir haben zusammen unbenanntProjekte in der Fussballnachwuchsförderung aufgebaut. Mehrmals im Jahr kam er aus Neuseeland nach München und brachte Nachwuchstalente aus seiner Wynton Rufer Soccer School of Excellence WYNRS mit.

Wynton hat seine ersten Profifussballschritte in England und der Schweiz gemacht und hat seine grössten Erfolge dann in der legendären Werder-Elf mit Otto Rehagel in den 90iger Jahren erlebt. Er lebt Fussball – das Spiel des Lebens – auf eine Weise, die fasziniert und ansteckt, mit Herzblut und Werten. Wenn er von seinen Spielen erzählt spürt man die Leidenschaft.

Am 8.Dezember 1993 sass ich in München vor dem Fernseher und war elektrisiert von dem Match Werder Bremen gegen RSC Anderlecht. Ein unglaubliches Spiel. Es gab Fünf Tore in 23 Minuten.

Hier ein lebendiger Bericht was hinter den Kulissen abging im Magazin für Fussballkultur:

„I am the Captain of my Soul!“ – Raus aus der Opferrolle…

Viele kennen das: Nach einer anstrengenden Woche, kommt man Freitagabend nachhause und jammert wie schwierig und erschöpfend die Woche war. „Wenn das nicht wäre, wenn der nicht hätte, wenn ich doch nur könnte, würde,… .“ Immer wieder fallen wir in die Rolle des „Opfers der Umstände“, ausgeliefert an den Partner, den Chef, die Umstände und Strukturen, in denen wir leben. Und manchmal stimmt es ja tatsächlich, dass man keine Lösung, keinen Ausweg oder keine Handlungsoptionen erkennen kann. Als ob sich die Welt gegen uns verschworen hätte und das Schicksal die Karten zu unseren Ungunsten austeilt.

Genauso könnte man die Biografie eines Mannes beschreiben, der 27 Jahre im Gefängnis sass: Nelson Mandela. Er war für eine gerechte Sache inhaftiert! Ausgeliefert an ein System, das auf einer menschen-verachtenden Ideologie basierte, die zur Apartheid, der Unterdrückung der schwarzen Bevölkerung in Südafrika führte. Er wurde auf dem Gefängnishof bis zum Hals eingegraben und von seinen Gefängniswärtern angepinkelt. Andere bestimmten, wann er essen, trinken, arbeiten,… sollte. Fremdbestimmung! Er sollte gebrochen werden.

Warum hat dieser Mann am Tag seiner Entlassung zur Versöhnung aufgerufen und nicht zum Bürgerkrieg? Warum war sein Denken und Fühlen nicht von Rache und Vergeltung bestimmt? Warum war er über all die Jahre nicht bitter geworden – sie hatten ihm sein Leben geraubt. Er kam als alter Mann mit ergrautem Haupt aus der Haft frei und übernahm schliesslich als Präsident die Verantwortung für sein Land.

Die Ungerechtigkeiten und Nöte, an denen wir leiden, verschwimmen dagegen und werden relativiert. Oftmals verweigern wir die Verant-wortung und gehen in die reaktive Opferhaltung.
Unsere Sprache verrät uns:
»So bin ich eben.«
Das heißt:Ich kann mich und mein Verhalten nicht ändern. Ich bin bereits festgelegt. Und zwar von etwas,das ich nicht ändern kann.
»Er oder sie macht mich so wütend!«
Das heißt: Meine Gefühle werden von anderen bestimmt. Sie liegen außerhalb meines Einflusses. Die Umstände oder andere Menschen zwingen mir bestimmte Gefühle auf.
»Ich muss …«
Das heißt: Ich stehe unter Zwang. Ich bin nicht frei, meine eigenen Handlungen zubestimmen.

Wir setzen uns Ziele und arbeiten Strategiepapiere aus. Wir sprechen  von „Shortwin“ oder „Longwin“, sind aber nur zögernd dazu bereit, die Kosten zu berechnen oder schliesslich auch den Preis zu bezahlen. Was darf es denn kosten? Oder suchen wir das Sonderangebot? Pay the Price!

Nelson Mandela hat den Preis bezahlt. In dem Film „Invictus“ wird die Geschichte erzählt, wie es Nelson Mandela geschafft hat, den Rugby-Worldcup in Südafrika dazu zu nutzen, dass ein ganzes Volk zusammen wächst und aus der Opferhaltung kommt. „Invictus“, so lautet der Titel eines Gedichtes von William Ernest Henley: (Henley lag, als er Invictus schrieb, in einem Krankenhaus, in dem ihm die Ärzte seinen zweiten (tuberkulösen) Fuß amputieren wollten und er sich dagegen wehrte.):

Aus finstrer Nacht, die mich umragt, durch Dunkelheit mein‘ Geist ich quäl. Ich dank, welch Gott es geben mag, dass unbezwungn ist meine Seel.

Trotz Pein, die mir das Leben war, man sah kein Zucken, sah kein Toben. Des Schicksals Schläg in großer Schar. Mein Haupt voll Blut, doch stets erhobn.

Jenseits dies Orts voll Zorn und Tränen, ragt auf der Alp der Schattenwelt. Stets finden mich der Welt Hyänen. Die Furcht an meinem Ich zerschellt.

Egal wie schmal das Tor wie groß, wieviel Bestrafung Ich auch zähl. Ich bin der Meister meines Los. Ich bin der Captain meiner Seel.

 

 

Nelson Mandela zitierte aus dem Gedicht und schöpfte daraus während der Jahre seiner Haft Kraft und Trost. Dies wird in dem Film Invictus – Unbezwungen aufgegriffen. US-Präsident Barack Obama zitierte die letzte Strophe des Gedichtes anlässlich seiner Rede zur Gedenkfeier für Nelson Mandela am 10. Dezember 2013. (Wikipedia)

Stress abprallen lassen, machen Sie sich stark für den Arbeitsalltag

Sonntag, 15. Januar 2017

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Norbert Rohleder auf

n-tvManche Menschen bringt nichts aus der Ruhe. Selbst unter enormem Druck agieren sie souverän. Die psychische Widerstandsfähigkeit, über die sie verfügen, wird Resilienz genannt. Und die kann man trainieren.

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The Power of Vision: The story of the sea lion

Once upon a time here lived a sea lion who had lost the sea. He lived in a country known as the barren lands. High on a plateau, far from any coast, it was a place so dry and dusty that it could only be called a desert. A kind of course grass grew in patches here and there, and a few trees were scattered across the horizon. But mostly, it was dust. And sometimes the wind, which together made one very thirsty. Of course, it must seem strange to you that such a beautiful creature should wind up in a desert at all. He was, mind you, a sea lion. But things like this do happen.

How the sea lion came to the barren lands, no one could remember. It all seemed so very long ago, in fact, it appeared as though he had always been there. Not that he belonged in such an arid place. How could that be? He was, after all, a sea lion. But as you know, once you have lived so long in a certain spot, no matter how odd, you come to think of it as home.

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