„The clearest way into the universe is through a forest wilderness“ John Muir

John Muir (21. April 1838 in Dunbar, Schottland; † 24. Dezember 1914 in Los Angeles, Kalifornien) konnte aus Erfahrung sagen, dass die Wildnis uns einen besonderen Zugang zum „Verständnis des Universums“ geben kann. Es steckt mehr als ein romantisch-idealistisches Verhältnis zur Natur dahinter. Die Wildniss setzt uns in Kontrast zu allem Konstruiertem. Sie reisst uns heraus aus der ständigen Verfügbarkeit, dem Diktat des Machbaren und gibt uns den Zugang zur „raw essence of life“. In Anknüpfung zum letzten Post hier nun ein Beispiel eines „Digitalen Menschen“, der sich den Luxus der Einfachheit gönnt und die Grenzerfahrung als inspirierendes Erlebnis nutzt.

WALKING THE LENGTH OF NEW ZEALAND

Naresh Kumar arbeitet im Silicon Valley. Als IT-Spezialist weiss er, was es bedeutet, grenzenlos, ständig und überall online – connected – zu sein.

2010 hat er trail running – querfeldein laufen – für sich als Leidenschaft entdeckt und schon viele Langstrecken zurückgelegt. Dabei bewegt er sich in der Natur, ohne jede Möglichkeit online zu kommunizieren. Nun hat er es gewagt, den legendären Te Araroa Pfad durch Neuseeland zu gehen und zu laufen und zwar in Bedrock SandalsAuf der Seite der Outdoor Marke Huckberry ist ein inspirierendes Interview mit beeindruckenden Bildern zu lesen, das einige Gedanken aus dem letzten Post (Luxus der Einfachheit) aufgreift, .

Ausserdem ist hier ein interresanter Filmbeitrag über ihn:

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